Die aktion./.arbeitsunrecht wird am Freitag, 13. Juli 2018 unter dem Motto »Der Horror ist real« öffentlichkeitswirksame und phantasievolle Aktionen vor und in Supermärkten der Kette Real anstoßen und koordinieren. Machen Sie mit: Hier gibt es ein Flugblatt zum Download! Hier eine Rede für Kundgebungen (.pdf)

Die Bürgerrechtsinitiative wirft der Metro-Tochter Real Ausbeutung, Tarifflucht und Lohndumping vor.

ÜBERSICHT DER AKTIONSORTE

  • Bamberg: Flyeraktion | Veranstalter vor Ort: attacitos
  • Berlin: real Park-Center Treptow Am, Treptower Park 14, 12435 Berlin 15.00 Uhr | Veranstalter Mitglieder und Sympathisanten aktion ./. arbeitsunrecht | Redner: Pascal Meiser Die LINKE Mitglied des Bundestags und des Ausschusses für Arbeit und Soziales und andere
  • Bielefeld: Real| Teutoburger Straße 99 | 15.00 Uhr: „Endspiel der real-Beschäftigen“ | Wer braucht schon eine WM? In Bielefeld spielen Real-Beschäftigte gegen das Management – mit dabei: der Gelbe Schiri von der DVH | Veranstalter vor Ort: Der Rote Punkt Ostwestfalen Lippe
  • Celle: Real An der Hasenbahn 3 | 15.00 Uhr | Veranstalter vor Ort: verdi Ortsverein Celle
  • Düren : real Am Ellernbusch 22 | Mahnwache 15.00 – 17.00 Uhr | Veranstalter vor Ort: Werkstatt für Aktionen und Alternativen http://waa.blogsport.de/2018/06/29/aktionstag-schwarzer-freitag-der-13/
  • Düsseldorf-Bilk: Gegenüber des Real an den Düsseldorf-Arcaden, Friedrichstr. | 16.00 Uhr Kundgebung | Veranstalter vor Ort: aktion ./. arbeitsunrecht e.V. und andere | Es sprechen: Der wahre Martin Schulz  des ak SPD ./. arbeitsunrecht, Christian Leye, Landessprecher Die LINKE NRW, Poetry-Slammer Jean-Philippe Kindler, Jessica Reisner von aktion ./. arbeitsunrecht | anschließend: auf zur Tonhalle Düsseldorf! 19.00 Uhr Kundgebung an der Tonhalle (wird von der Metro AG gesponsort) Die aktion ./. arbeitsunrecht wird in der Innenstadt vor Tempelt der Hochkultur, die von Metro gesponsort werden wie K21, Kunsthalle, Tonhalle, eine Riesen-Rote Karte zeigen. Das 2 x 1,50 Meter große Kunstobjekt ist mit Unterschriften von Beschäftigten, Bürgerrechtlern und Gewerkschaftern aus ganz Deutschland versehen. Die Rote Karte wird mit einem hydraulischen Kran von einem Pritschen-LKW fünf Meter in die Höhe gezogen

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