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Mitmachen & Mitglied werden! - It's time to Organize
Hier findest du die Basic-Infos, wenn du bei der Freien Arbeiterinnen und Arbeiterunion mitmachen möchtest. Die FAU ist eine Gewerkschaft nach anarcho-syndikalistischen Prinzipien, d.h. sie basiert auf basisdemokratischen Vereinigungen, lokal, in der Branche und im Betrieb, die sich zusammen mit anderen Gewerkschaften (=Syndikate) in der FAU zusammenschließen.
Welche Voraussetzungen sind denn wichtig?
Du bist Arbeiter, Arbeiterin, angestellt, freiberuflich, erwerbslos, gehst zur Schule oder studierst und machst keinen Job, in dem Du andere Menschen einstellst oder feuerst (bist also kein Arbeitgeber oder Arbeitgeberin).
Du arbeitest nicht bei staatlichen Repressionsorganen.
Du hast die Statuten über die innere Organisation und die Prinzipienerklärung als "Stand der Diskussion" gelesen und kannst ihnen zustimmen.
Wie und wo kann ich denn eintreten?
Ganz einfach! Trete in Kontakt zur
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oder komme auf das offene Treffen am ersten Montag im Monat (im Infoladen Subtilus, Norderstrasse 41). Die Mitglieder vor Ort werden Dir weiterhelfen. Dort kannst Du auch in die FAU eintreten.
Wie siehts denn finanziell aus? Wie hoch ist denn der monatliche Beitrag?
Der Basismitgliedsbeitrag beträgt 7 Euro im Monat bzw. 6 Euro im Osten, in manchen Syndikaten 1% vom Nettolohn. Dies wird, wie viele andere Dinge auch, lokal geregelt. Mitglieder die sich in Haft befinden sind für diese Zeit vom Beitrag befreit. Es ist auch möglich ohne Beiträge zu zahlen, Sympathisant zu sein.
Ich habe noch weitere Fragen!
Für weitere Fragen, nähere Informationen, Unterstützung vor Ort sowie Termine der Regionaltreffen wendest Du Dich am besten an die
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oder an die Geschäftskommission: geko(at)fau.org.
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Frankfurt will Anti-Banken-Proteste verbieten |
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Monday, 7. May 2012 |
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In Frankfurt eskaliert der Streit zwischen Regierung und
Aktivisten: Die Stadt will mehrtägige Demonstrationen gegen Banken
verbieten. Die Aktion überschreite bei weitem das, was "den Menschen in
Frankfurt am Main zugemutet werden kann". Die Protestierer wollen nun
vor Gericht ziehen.
Frankfurt am Main - "Besetzen, blockieren, demonstrieren" - das war
der Plan. Unter dem Motto "Blockupy Frankfurt" wollten Aktivisten vom
16. bis 19. Mai gegen die EU-Politik in der Finanzkrise protestieren.
Dabei sollte auch der Geschäftsbetrieb von Banken
gestört werden. Doch Frankfurt will die Aktionen verbieten. Sie
stellten eine "unmittelbare Gefährdung beziehungsweise Störung der
öffentlichen Sicherheit und Ordnung dar", begründete die Stadt ihre
Entscheidung am Freitag.
Das Versammlungsrecht genieße einen großen Schutz, dürfe jedoch nicht
dazu führen, "dass der Schutz der Unversehrtheit der Bürger gefährdet
wird", sagte Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth
(CDU). Die Blockade der Stadt während der Aktionstage überschreite bei
weitem das, "was verhältnismäßig ist und den Menschen in Frankfurt am
Main zugemutet werden kann".
Mehr lesen (www.spiegel.de)
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Monday, 7. May 2012 |
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Solidarität mit wem? - Kommentar zur Ausladung der FAU zum 1. Mai
Nach ursprünglicher Zusage soll die FAU nun doch keinen Stand beim 1.
Mai-Fest des DGB bekommen. Dieser betrachtet sie als "gegnerische
Organisation"
Anhören (www.rdl.de)
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