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Mitmachen & Mitglied werden! - It's time to Organize
Hier findest du die Basic-Infos, wenn du bei der Freien Arbeiterinnen und Arbeiterunion mitmachen möchtest. Die FAU ist eine Gewerkschaft nach anarcho-syndikalistischen Prinzipien, d.h. sie basiert auf basisdemokratischen Vereinigungen, lokal, in der Branche und im Betrieb, die sich zusammen mit anderen Gewerkschaften (=Syndikate) in der FAU zusammenschließen.
Welche Voraussetzungen sind denn wichtig?
Du bist Arbeiter, Arbeiterin, angestellt, freiberuflich, erwerbslos, gehst zur Schule oder studierst und machst keinen Job, in dem Du andere Menschen einstellst oder feuerst (bist also kein Arbeitgeber oder Arbeitgeberin).
Du arbeitest nicht bei staatlichen Repressionsorganen.
Du hast die Statuten über die innere Organisation und die Prinzipienerklärung als "Stand der Diskussion" gelesen und kannst ihnen zustimmen.
Wie und wo kann ich denn eintreten?
Ganz einfach! Trete in Kontakt zur
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oder komme auf das offene Treffen am ersten Montag im Monat (im Hafermarkt, Heinrichstrasse 8). Die Mitglieder vor Ort werden Dir weiterhelfen. Dort kannst Du auch in die FAU eintreten.
Wie siehts denn finanziell aus? Wie hoch ist denn der monatliche Beitrag?
Der Basismitgliedsbeitrag beträgt 7 Euro im Monat bzw. 6 Euro im Osten, in manchen Syndikaten 1% vom Nettolohn. Dies wird, wie viele andere Dinge auch, lokal geregelt. Mitglieder die sich in Haft befinden sind für diese Zeit vom Beitrag befreit. Es ist auch möglich ohne Beiträge zu zahlen, Sympathisant zu sein.
Ich habe noch weitere Fragen!
Für weitere Fragen, nähere Informationen, Unterstützung vor Ort sowie Termine der Regionaltreffen wendest Du Dich am besten an die
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oder an die Geschäftskommission: geko(at)fau.org.
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Polizei und Justiz bereiten sich auf Großeinsatz |
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Wednesday, 3. February 2010 |
Polizei und Justiz bereiten sich auf Großeinsatz am 13. Februar vor
02.02.2010 Die sächsischen Sicherheitsbehörden bereiten sich auf einen
Großeinsatz zum 65. Jahrestag der Zerstörung Dresdens vor. "Wir
dürfen es nicht zulassen, dass der Gedenktag zum Tummelplatz von
rechtsextremen Ideologien und linken Chaoten wird", sagte
Justizminister Jürgen Martens (FDP) am Dienstag in Dresden und
kündigte ein entschlossenes Vorgehen bei Straftaten an.
Am 13. Februar wird laut Martens neben einem Staatsanwalt in
Bereitschaft ein weiterer direkt in der Polizeidirektion Dresden
sein. Zudem werde ein dritter Staatsanwalt auf Abruf bereitstehen.
Zwei Richter werden ebenfalls in Bereitschaft sein. Sollte es
erforderlich sein, könnten bei Festnahmen und Haftbefehlen bis zu 80
Plätze in der JVA Dresden bereitgestellt werden, sagte Martens.
Innenminister Ulbig kündigte auf jeden Fall einen größeren
Polizeieinsatz als im vergangenen Jahr an. Damals waren mehr als 4300
Beamte aus mehreren Bundesländern im Einsatz.
Mehr lesen (www.premiumpresse.de)
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Die Schlammschlacht rechter Parteien im nördlichen SH |
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Wednesday, 3. February 2010 |
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Die Schlammschlacht rechter Parteien im nördlichen Schleswig-Holstein
Das DVU-Neumitglied, der frühere Kreisvorsitzende der NPD in
Nordfriesland, Kevin Stein, wird von seinen früheren Parteifreunden
beschimpft, bedroht und angeblich auch angegriffen. Nun wehrt er sich,
indem er an die Öffentlichkeit geht. Das Resultat ist ein spannender
Roman direkt aus dem Leben. Der Titel könnte heißen: „Die
(un)heimlichen Verbrechen der NPD in Nordfriesland“.
Laut eigener Aussage wird Stein von den Ex-Parteikollegen vorgeworfen
Geld unterschlagen zu haben. Stein dementiert dies. Er habe, obwohl er
ja Kreisvorsitzender gewesen wäre, nie Zugriff auf das Konto gehabt und
wäre nicht einmal im Besitz einer Kontovollmacht gewesen. Stein kontert
mit pikanten Details. Das Bekanntwerden dürfte Folgen für die NPD
haben. „Weiterhin hatten mir damals mehrere Mitglieder bestätigt, dass
der ehemalige Kreisschatzmeister der NPD, ein älterer Herr, früher
höhere Spenden bekommen haben soll. Die soll er nie verbucht haben,
sondern auf sein privates Konto eingezahlt haben. Ich selbst erinnere
mich auch noch an die Anfangszeit meiner Mitgliedschaft in der NPD. Da
hatte der Kreisverband zwischenzeitlich kein eigenes Konto mehr und wir
sollten die Beiträge auf das private Konto des damaligen Schatzmeisters
einzahlen.“
Mehr lesen (fair-berichten.de)
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